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10 Fakten über Quinoa

10 Fakten über Quinoa

Quinoa wird auch als Gold der Inka bezeichnet. Doch wieso wird diese Pflanze so verehrt und was macht diese Pflanze so einzigartig und besonders? Das haben wir uns auch gefragt und für euch die wichtigsten zehn Fakten zusammengestellt.

SÜDAMERIKANISCHE WURZELN

Quinoa stammt ursprünglich aus Südamerika, wird dort seit ca. 6.000 Jahren größtenteils in den Anden angebaut und aus diesem Grund auch Andenhirse oder Perureis genannt. Die Pflanze gilt dort als wichtiges Grundnahrungsmittel. Übrigens wird Quinoa wie folgt ausgesprochen: [kiˈnoːa].

ALTERNATIVGETREIDE

Quinoa gehört wie Buchweizen und Amaranth zu den sogenannten Pseudogetreiden. Das bedeutet, dass sich Quinoa den Süßgräsern Weizen, Roggen oder auch Gerste stark ähnelt und daher auch gleich verwendet wird. Im Gegensatz zu diesen Getreidearten ist Quinoa jedoch glutenfrei. Quinoa gehört zu der Familie der Gänsefußgewächse und ist mit der Roten Beete und dem Spinat verwandt.

HOHER NÄHRSTOFFGEHALT

Aufgrund der in hoher Konzentration enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe wird Quinoa in Südamerika als wichtiges Grundnahrungsmittel geschätzt. Im Vergleich zu Reis enthält Quinoa sogar die doppelte Menge an Eiweiß. Außerdem weist die Pflanze einen hohen Gehalt an Eisen und Antioxidantien auf. Der hohe Anteil an Magnesium soll zudem vorbeugend gegen Migräne wirken. Im Jahr 2013 wurde Quinoa sogar zur „Pflanze des Jahres“.

ESSENZIELLE AMINOSÄUREN

Proteine bestehen aus Aminosäuren. Quinoa enthält alle neun essenziellen Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann und somit aus der Ernährung beziehen muss. Das Pseudogetreide stellt daher insbesondere für Vegetarier und Veganer eine perfekte Proteinquelle dar.

BASISCH

Die heutige Ernährung ist von einem Ungleichgewicht des Säuren-&-Basenhaushaltes geprägt. Saure Lebensmittel sind beispielsweise Fleisch, Kaffee oder auch viele fettige Speisen. Die übermäßige Aufnahme führt auf Dauer zu einer „Übersäuerung“ des Körpers. Folgen sind Nieren- und Harnwegserkrankungen, Diabetes oder auch Herz-Kreislaufstörungen. Quinoa ist basisch, weshalb es eine entsäuernde Wirkung auf den Körper ausübt und somit zu einem optimalen Säuren-Basen-Gleichgewicht beitragen kann.

SÄTTIGEND

Quinoa enthält komplexe Kohlenhydrate. Der Körper muss diese zunächst aufspalten, wodurch es zu einer langsameren Verwertung kommt als bei einfachen Kohlenhydraten. Im Vergleich zu anderem Getreide bringt Quinoa somit eine verlängerte Sättigung mit sich. Heißhungerattacken und der damit einhergehende plötzliche Anstieg des Blutzuckerspiegels werden so und durch den niedrigen glykämischen Index von Quinoa verhindert.

SCHNELL VERZEHRBEREIT

Quinoa lässt sich einfach wie Reis zubereiten und wird hierbei mit etwa der doppelten Wassermenge aufgekocht. Die Garzeit von Quinoa beträgt 10-15 Minuten. Perfekt also für Last-Minute Gerichte. Genau für solche Situationen haben wir unsere Quinoa To Go Sorten entwickelt, die einfach und schnell für die kleine Pause zubereitet werden können.

VERSCHIEDENE SORTEN

Neben der gängigsten weißen Quinoa-Sorte existieren noch die schwarze und die rote Quinoa-Sorte. Diese beiden Sorten sind im Vergleich zur weißen etwas härter und haben eine längere Garzeit, wobei die rote Quinoa-Sorte ihre Form beibehält und somit vor allem für Salate geeignet ist. Quinoa lässt sich außerdem gepufft kaufen und eignet sich in diesem Zustand ideal als Topping für Müsli oder Smoothie Bowls.

VIELFÄLTIG EINSETZBAR

Quinoa passt zu einer Vielzahl an Gerichten. Salate, Bratlinge, Buddha Bowls und auch Energie Riegel lassen sich mit Quinoa zaubern. Auch kannst du Quinoa als Alternative zu Reis in Currys oder in gefüllter Paprika verwenden. Selbst als süße Speise wie beispielsweise Porridge bietet Quinoa eine abwechslungsreiche Alternative.

EINFACH ANBAUBAR

Die einjährige Pflanze lässt sich nicht nur in Südamerika, sondern auch sehr gut in Mitteleuropa anbauen. Aufgrund des rauen Klimas in den Anden und der kargen Böden ist Quinoa eher anspruchslos und bevorzugt stickstoffarme Böden, in denen vorher Getreide, Mais oder auch Kartoffeln angebaut wurden. Sie benötigt zudem wenig Dünger und kaum Wasser. Damit lässt sich Quinoa sogar selbst zu Hause anbauen.

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