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9 Dinge, die du dich schon immer mal über Kokoswasser gefragt hast

9 Dinge, die du dich schon immer mal über Kokoswasser gefragt hast

Kokoswasser ist in aller Munde! Angefangen bei den Hollywood-Stars ist das weltberühmte Kokoswasser mittlerweile auch auf jedem Instagram-Profil angekommen und gilt als Trend. Es verdreht zurzeit einfach allen den Kopf. Doch was macht dieses Kultgetränk so besonders und wieso sind alle so angetan von diesem Kokoswasser? Wir sind dem Kokoswasser-Hype mal etwas genauer auf den Grund gegangen und beantworten dir in diesem Artikel sämtliche Fragen und unsere 9 Dinge zum Thema Kokoswasser, die du dich bestimmt auch schon mal gefragt hast.

Was genau ist eigentlich Kokoswasser?

Kokoswasser ist die leicht trübe, wasserähnliche Flüssigkeit, die man aus jungen, grünen Kokosnüssen gewinnt. Ein spezielles Herstellungsverfahren für Kokoswasser gibt es nicht, denn Kokoswasser ist ein rein natürliches Produkt aus der Kokosnuss.

Wieviel Kokoswasser enthält so eine Kokosnuss?

Wichtig ist, dass Kokosnüsse geerntet werden, solange sie noch grün sind, denn nur dann enthält die Kokosnuss das meiste Kokoswasser mit dem höchsten Nährwertgehalt. Rund 250-450ml enthält die junge Nuss. Je reifer die Kokosnuss dann nämlich wird, desto weniger Kokoswasser enthält sie, da mit der Zeit das Wasser nach und nach vom Fruchtfleisch aufgesogen wird. Kokosnüsse wachsen übrigens an Kokospalmen. .

Fallen die reifen Früchte vom Baum, sind sie nicht ganz ungefährlich, da die Kokosnüsse je nach Höhe und Gewicht eine ungeahnte Aufschlagkraft entwickeln. Bei 30-40 Kokosnüssen an einer Palme solltet ihr euch also vielleicht nicht unbedingt direkt unter die Palme stellen.

Kokosnuss

Wie kann ich das Kokoswasser direkt aus der Kokosnuss trinken?

Ihr möchtet euch das Urlaubsfeeling nach Hause holen und das Kokoswasser direkt aus der jungen Nuss trinken? Mit dieser Anleitung bekommt ihr die grüne Kokosnuss ganz leicht auf!

  1. Schneidet mit einem scharfen Messer die Blüte der Kokosnuss ab. Unter der Blüte ist die Kokosnuss nämlich etwas weicher als an anderen Stellen, sodass sie sich dort leichter öffnen lässt.
  2. Verwendet jetzt am besten einen Apfelstecher, alternativ geht sonst auch ein Schraubenzieher. Bei besonders jungen Kokosnüssen ist die Stelle unter der Blüte so weich, dass sich das Werkzeug ganz leicht mit der Hand in die Nuss reindrücken lässt. Bei den meisten jungen Kokosnüssen darf man allerdings mit einem Hammer nachhelfen.
  3. Jetzt nur noch Strohhalm rein und das Kokoswasser genießen! Wenn ihr das Kokoswasser lieber aus dem Glas trinken möchtet, solltet ihr noch ein weiteres Loch in die Kokosnuss bohren, damit die Luft beim Einfüllen ins Glas entweichen kann.

Was steckt eigentlich alles drin?

Eins ist klar: Kokoswasser vitalisiert, ist erfrischend und kalorienarm. Der Fettgehalt von Kokoswasser ist so gering, dass es so gut wie fettfrei ist. Es beinhaltet gerade mal 20kcal und 0,1g Fett auf 100ml. Kokoswasser verfügt zudem über jede Menge wertvoller Vital- und Mineralstoffe, wie Magnesium und Kalium, Vitamine sowie Antioxidantien und zahlreiche Spurenelemente, wie Eisen, Jod und Zink. (vgl. ndb.nal.usda.gov, Datenbank für Nährwerte von Lebensmitteln)

Alle Mineralstoffe liegen in Form von Elektrolyten vor, das heißt, dass sie durch den Körper schnell aufgenommen werden können. Kokoswasser enthält zudem einen sehr geringen Zuckergehalt. Knapp 4g Zucker stecken in 100ml Kokoswasser, das entspricht gerade mal 1/5 der Zuckermange von Apfelsaft.

Warum ist es gerade bei Sportlern so beliebt?

Kokoswasser verfügt mit etwa 0,23g pro 100ml einen erstaunlich hohen Gehalt an gelösten Salzen, was gerade für Sportler von deutlichem Vorteil ist. Kokoswasser eignet sich außerdem durch seine isotonischen Eigenschaften hervorragend um Mineralstoffe und Flüssigkeiten, die beim Schwitzen verloren gegangen sind, wieder aufzufüllen. Ein natürlicher Weg also, um die Zufuhr von Elektrolyten in den Körper zu fördern und gleichzeitig Dehydrierung zu vermeiden.

Dafür sorgen die 95% Wasser, aus denen der tropische Alleskönner besteht. Ein kalorienarmer Durstlöscher, wie ihr ihn natürlicher nicht kriegen könnt. Isotonisch bedeutet übrigens, dass die Verteilung der festen und flüssigen Elemente im Getränk der Verteilung im Blut entspricht. Nur so ist der Körper in der Lage alle wichtigen Nährstoffe aufzunehmen.

Wie kommen denn eigentlich diese ganzen Nährstoffe in das Kokoswasser?

All die wichtigen Nährstoffe ziehen sich die Kokosnüsse hauptsächlich aus dem Meer. Da Kokospalmen üblicherweise in Meereshöhe stehen, werden ihre Wurzeln kontinuierlich mit dem nährstoffreichen Salzwasser versorgt, die die Mineralien letztendlich in die Kokosnuss und so auch ins Kokoswasser transportieren.

Wie kann ich mir den Geschmack vorstellen?

Trinkt ihr das Kokoswasser pur, so hat es ein mild-nussiges, aber zugleich auch süßliches Aroma und einen sehr angenehmen Geschmack. Genießt das Kokoswasser am besten eisgekühlt – nur so kommt der erfrischende Geschmack auch am besten durch. Wie gesagt: wir sind jetzt schon richtige Kokoswasser-Liebhaber und lieben diesen Drink!

Kokosnuss

Was ist der Unterschied zur Kokosmilch?

Kurioserweise gibt es immer noch das Gerücht, Kokoswasser und Kokosmilch wären ein und dasselbe. Das stimmt leider ganz und gar nicht. Denn: Während Kokoswasser aus den unreifen, grünen Kokosnüssen stammt, wird Kokosmilch aus dem Fruchtfleisch von reifen, braunen Kokosnüssen gewonnen. Dazu wird das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und anschließend ausgepresst. Kokosmilch ist darüber hinaus auch viel cremiger. Im Vergleich zum Kokoswasser enthält Kokosmilch auch deutlich (!) mehr Kalorien und Fett. Und während ihr Kokoswasser pur genießen könnt, verfeinert die Kokosmilch eher Suppen, Saucen oder Curries.

Kann ich Kokoswasser auch für andere Sachen verwenden?

Kokoswasser ist nicht nur ein tolles Erfrischungsgetränk, es lässt sich auch ganz toll als Beauty-Produkt verwenden. Mit diesem leckeren Kokoswasser-Lavendel Peeling könnt ihr eurer Haut etwas Gutes tun oder euren Liebsten eine kleine Freude bereiten.

Was ihr dazu braucht?

  • 50ml Kokoswasser
  • 20g flüssiges Kokosöl
  • 60g Zucker
  • 1 EL getrocknete Lavendelblüten
  • 1 EL Kokosflocken
  • 5 Tropfen Lavendelblüten

Alle Zutaten in einem Glas vermischen – das war´s schon! Ihr könnt es direkt benutzen. Es ist super schnell gemacht und eignet sich außerdem auch perfekt als Geschenk – jetzt, wo die Weihnachtszeit so langsam vor der Tür steht.


Hawaiianer nennen Kokoswasser übrigens „noelani“, was so viel wie „Frische des Himmels“ bedeutet. Wer also die Frische des Himmels bis jetzt noch nicht probiert hat, der sollte jetzt aber auf den Geschmack gekommen sein. :-)

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