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Clean Eating – Was steckt dahinter?

Clean Eating – Was steckt dahinter?

Das Thema Clean Eating durchzieht sich mittlerweile über verschiedenste Social Media Plattformen, Artikeln in Zeitschriften und Blogs, bis hin zu ganzen Büchern und Guides. Allein auf Instagram werden unter dem Hashtag #cleaneating rund 35 Millionen Beiträge ausgespuckt. Doch was soll dieser ganze Hype um das „saubere“ Essen? Was ist und bedeutet Clean Eating überhaupt, wie funktioniert es und aus welchen Gründen erweist sich diese Ernährungsform als gesund für den Körper?

Was ist Clean Eating und für wen eignet es sich?

Heruntergebrochen handelt es sich beim Clean Eating um den Verzehr von vollwertigen oder auch „echten“ Lebensmitteln, welche so wenig wie möglich in ihrer natürlichen Form verändert wurden. Stark verarbeitete und mit künstlichen Zusatzstoffen verfeinerte Lebensmittel fallen demnach raus. Dahinter steckt also, dass auch industriell raffinierter Zucker und einfache Kohlenhydrate wie beispielsweise Weißmehl vermieden werden sollten. Welche Alternativen für Weißmehl geeignet sind, könnt ihr in unserem Beitrag zum Thema Gesund backen: 4 Alternativen zu Weißmehl nachlesen. Durch den Verzicht eines aufwändigen Verarbeitungsprozesses bleibt der ursprüngliche Nährwert der Nahrung erhalten. Clean bedeutet in diesem Sinne also nicht sauber oder hygienisch, sondern in erster Linie natürlich. Der Fokus des Clean Eating richtet sich somit auch nicht auf das Kalorienzählen oder die bestimmte Zunahme von Mikros wie beispielsweise Protein, vielmehr hinterfragt das Konzept den Prozess der Lebensmittelherstellung. Was landet denn überhaupt auf unserem Teller und woher kommt es? Statt des komplizierten Dokumentierens des Essens wird überprüft, ob dieses vorrangig „clean“ ist. Anders als beim Detox (Was ist Detox?) oder Paleo können beim Clean Eating Fisch, Fleisch, Milchprodukte oder auch Kohlenhydrate, solange sie möglichst naturbelassen sind, mit Genuss verzehrt werden. Jeder – ob omnivor, vegetarisch oder vegan -, der auf eine ausgewogene Ernährung achten möchte, kommt mit dem Clean Eating somit auf seine Kosten. Bei einer Detox Kur handelt es sich auch eher um eine Umstellung auf Zeit, wobei Clean Eating schon viel mehr als ein umfassender Lebensstil interpretiert werden kann.

Mehr als nur eine gesunde Ernährung

Grundsätzlich geht es beim Clean Eating darum den eigenen Wert des Körpers wiederzuentdecken. So ist dieser letztendlich aus dem aufgebaut, was wir zu uns nehmen - ganz gleich dem Motto „Du bist, was du isst.“ Über die Entscheidung, ob auf jedes kleine Stück Kuchen oder Schokolade komplett verzichtet werden sollte, lässt sich streiten. Mit Clean Eating soll vor allem ein bewusster Umgang mit dem Körper, der Ernährung, aber auch der Umwelt geschult werden.

Und das hat seine Vorteile. Durch die erhöhte Einnahme von essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen wird nicht nur das Immunsystem des Körpers gestärkt, sondern auch durch den hohen Anteil an pflanzlichen wie ballaststoffreichen Lebensmitteln der Stoffwechsel auf Trab gehalten. Außerdem können sich die Geschmacksnerven von all dem Zucker, Salzen und künstlichen Zusatzstoffen erholen. Rundum sorgt diese Ernährung für mehr Energie am Tag und einer Verbesserung des eigenen Wohlbefindens des Körpers.

Die wichtigsten Clean Eating Regeln

  1. Empfohlen werden 4-6 kleine Mahlzeiten am Tag. Die Verteilung der Mahlzeiten verhindert Heißhunger wie auch Energietiefpunkte.
  2. Verzichte nicht auf das Frühstück. Ein nährstoffreiches Frühstück regt den Stoffwechsel an und füllt die über Nacht aufgebrauchten Energiereserven wieder auf. Unser Chia Porridge ist beispielsweise reich an Ballaststoffen, Proteinen und ungesättigten Fettsäuren, weshalb sich dieser optimal für einen gelungenen Start in den Tag eignet.
  3. Vermeide stark verarbeitetes Essen wie Fertigprodukte und Fast Food. Falls es dennoch dazu kommen sollte, wirf einen Blick auf die Zutatenliste.
  4. Ernähre dich vorzugsweise regional, saisonal und biologisch. Das heißt frisches Obst und Gemüse vom Wochenmarkt, aber auch die guten ungesättigten Fette sollten auf der Einkaufsliste stehen. Der Körper benötigt diese Fette beispielsweise für Stoffwechselvorgänge und für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen.
  5. Gehe sparsam mit Nachsalzen wie auch -süßen um. Insbesondere Fertigprodukte enthalten bereits immense Mengen an Salz und Zucker. Ein hoher Salzkonsum geht meist mit einer Erhöhung des Blutdrucks einher, sodass das Risiko für Schlaganfall und Herzversagen erhöht werden. Industriell raffinierter Zucker enthält leere Kalorien, da er keine Nährstoffe mit sich bringt. Falls nötig, nutze lieber diese Alternativen.
  6. Trinken, trinken, trinken. Ob stilles Wasser oder auch ungesüßte Tees. Empfohlen werden 2-3 Liter am Tag. Alkohol ist tabu.
  7. Ausreichende Bewegung rundet die Basics ab. Mindestens 30 Minuten sollten an der frischen Luft verbracht werden. Auch Yoga eignet sich hervorragend, um ein klein wenig Abwechslung in den Alltag zu bringen.

So sieht Berioo das Thema Clean Eating

Trotz all der oben genannten Regeln, sollte es am wichtigsten sein, sich selbst nicht zu stressen und Spaß daran zu haben. Clean Eating bedeutet nicht alles komplett zu verbannen und Ernährung in schwarz-weiß zu betrachten. Auch bedeutet es nicht jedes zuckerhaltige Produkt zu verteufeln oder in einer Art Binge Eating, gefolgt von Essattacken, zu verfallen. Vielmehr soll bewusst gehandelt und gegessen werden. Möchtest du statt dem Clean Eating erstmal kleine Schritte in einen gesünderen und bewussteren Lebensstil wagen? Hier findest du unsere vegane Bio Saftkur, welche aus natürlichen Zutaten besteht, 100% Bio und frei von künstlichen Zusatzstoffen ist.

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