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Review: Berioo Superfood Bio Saftkur

Review: Wie es mir bei meiner 3 Tages Superfood-Saftkur erging

Wer auf Social Media aktiv ist und sich für Blogger und Influencer interessiert, der hat mitbekommen, dass Saftkuren boomen. Saft- oder auch Detoxkuren genannt sind, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde und sollen schon vielen bei einem Einstieg in eine gesunde Ernährung geholfen haben.
Fakt ist, wer etwas auf sich hält, hat auch schon mal eine Saftkur absolviert. Wie erfolgreich (oder auch nicht erfolgreich) erfährt man dabei leider oft nicht und man wird bei seiner ersten Saftkur doch oft ins Niemansland geschickt. Wie viele Tage soll meine Saftkur andauern? Wie bereite ich mich richtig vor und darf ich nach der Kur wieder ganz normal essen? Fragen, die einem oft gar nicht oder nur schlecht beantwortet werden. Das wollen wir ändern!
Dazu soll nicht nur unser Superfood-Saftkur Guide beitragen, sondern auch dieser persönliche Erfahrungsbericht: Ich bin Sabrina, 22 Jahre und arbeite im Marketing bei Berioo

Die Vorbereitung

Zwei Tage vor Beginn meiner Saftkur versuchte ich meine Ernährungsgewohnheiten umzustellen und ein paar Tipps zu befolgen.
Tipp 1 war ein Glas lauwarmes Wasser mit etwas frischem Zitronensaft um den Stoffwechsel anzukurbeln. Lauwarmes Wasser ist etwas gewöhnungsbedürftig, trug jedoch auch schon zu Tipp 2 bei, der beinhaltete, dass man mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken soll. Meine erste große Hürde. Wenn ich ehrlich bin, trinke ich manchmal nicht einmal 1 Liter Wasser am Tag. Also nahm ich mir 2 große Flaschen Wasser mit ins Büro und stellte sie mir quasi direkt vor die Nase. Mein Tipp an dieser Stelle, immer wieder zur Flasche greifen und viele, kleine Schlucke trinken.
Tipp 3 war auf Fleisch, Milchprodukte, zuckerhaltige Produkte, Weizenprodukte, Nikotin und Alkohol zu verzichten. Stattdessen sollte man sich mit gedünstetem Gemüse, Suppen und leichter Kost auf die Saftkur vorbereiten. Da ich sowieso eher wenig Fleisch und viel Gemüse esse, war dieser Tipp kein Problem für mich. Morgens gab es Porridge mit Obst (darauf kann ich einfach nicht verzichten), mittags hatte ich mir eine selbstgemachte Tomatensuppe mit ins Büro genommen und abends gab es einen großen Teller Gemüse aus dem Ofen mit ein paar Vollkornnudeln. Somit war der erste Vorbereitungstag schon geschafft. Der zweite verlief ähnlich, abends ließ ich nur schon mal die Vollkornnudeln weg. Die Ernährungsumstellung war kein Problem für mich und ich fühlte mich gut vorbereitet auf die nächsten 3 Tage.

Startschuss – Beginn meiner Saftkur

Mein erster Saftkur Tag begann mit dem Wachmacher. Der Wachmacher enthält Açaí und Guaraná, welches pflanzlichen Koffein beinhaltet und somit wenigstens ein kleiner Kaffee-Ersatz ist. Zuerst dachte ich, der Kaffee-Verzicht würde mir schwerfallen aber der Wachmacher war lecker und hielt dazu noch seine versprochene Wirkung.
Veganer Saft 2 und 3 waren zwei Grüne Säfte. Eigentlich sind grüne Säfte nicht unbedingt meine Favoriten, aber durch den hohen Anteil an Obst, sowie Roter Bete und Möhre sind sie super lecker. Gegen Mittag kam dann auch das erste Hungergefühl. Allerdings waren spätestens die Säfte 2 und 3 so sättigend, dass das Magenknurren auch schnell verschwand. Ich versuchte mich an meine auferlegte 2 Liter Wasser-Regel zu halten, was mir über den ganzen Tag verteilt auch ziemlich gut gelang.
Saft 4 habe ich dann am frühen Nachmittag getrunken. Der etwas herbere Açaí Original wirkte für mich sehr sättigend und ließ wie schon die anderen drei Säfte kein Hungergefühl aufkommen. Meine größte Angst mich vor lauter Magenknurren bei der Arbeit kaum konzentrieren zu können war somit gebannt. Ich merkte, dass mich die Saftkur in meinem Arbeitsalltag kaum beeinträchtigt, das gab mir nochmal einen Motivationsschub.
Saft 5 (Green mit Açaí, Spinat & Grünkohl) gab es dann als „Abendessen“ zu Hause nach der Arbeit. Ich verabredete mich noch zu einer kleinen Radtour mit Freunden, schließlich sollte Bewegung laut unserem Saftkur Guide ja nicht zu kurz kommen.
Auf Saft 6 freute ich mich schon den ganzen Tag und den gab es dann direkt nach der Radtour: Das Kokoswasser mit Mango.
Fazit meines ersten Tages war, dass ich mich eigentlich so gut wie gar nicht beeinträchtigt fühlte und mein Körper die Saftkur gut aufnahm.

Tag zwei verlief ähnlich wie mein erster Tag. Ich startete frisch und energiegeladen mit dem ersten Saft in den Tag und fühlte mich jetzt schon fitter und ausgeschlafener als sonst. Kein Hungergefühl, keine Einschränkungen. Selbst das üppige Mittagessen meiner Kollegen machte mir nichts aus, ich war durch meine Säfte gut gesättigt.
Abends fiel mir auf, dass mir das Kauen fehlte. Ich hatte mehr und mehr das Verlangen danach, etwas zu kauen. Aber auch dagegen gab es einen nützlichen Tipp: Gemüsebrühe. Ich machte mir also eine Gemüsebrühe und genoss jedes einzelne Kräuterstückchen, das half etwas. Zudem war auch der herzhafte Geschmack eine willkommene Abwechslung zu den süßen Säften.

Tag drei war dann fast ein Kinderspiel. Ich wusste, wann die Säfte mich am optimalsten stärken und auch die 2 Liter Wasser am Tag waren kein Problem mehr für mich. Ich fühlte mich fast wie ein kleiner Saftkur-Profi. Abends gab es dann nochmal eine Gemüsebrühe und damit beendete ich meine dreitägige Saftkur.

Die Nachbereitung

Geschafft! 3 Tage Saftkur lagen hinter mir. Ehrlich gesagt freute ich mich total wieder etwas „Richtiges“ zu essen und meinen Gaumen mit Leben zu füllen.
Ich hielt mich immer noch an die Tipps aus dem Saftkur Guide und verzichtete weiterhin auf schwere und fettige Speisen. Stattdessen gab es zum Frühstück eine große Schale Obst und zum Mittag einen leichten Salat. Ehrlich gesagt fühlte ich mich nach diesen beiden Speisen so satt wie lange nicht mehr. Mein Körper hatte sich wohl schon an die reduzierte Nahrung gewöhnt und somit verspürte ich auch keinen Drang mit Schoki oder Ähnlichem zu sündigen. Abends gab es dann etwas gedünstetes Gemüse.

An Tag zwei nach der Saftkur versuchte ich mich an dem Blueberry-Açaí Joghurt zum Frühstück. Fazit: Super lecker! Der Joghurt war schnell gemacht und sättigte bis zum Mittag. Dann gab es für mich mittags wieder einen Salat und abends traute ich mich dann wieder an die ersten leichten Kohlenhydrate in Form von Süßkartoffeln mit Gemüse. Das Rezept findet ihr übrigens in unserem Guide oder einfach wenn ihr auf das Bild klickt.

Rezept Veggie Bowl

Auch an den folgenden Tagen versuchte ich mir bewusst Gedanken darüber zu machen was ich esse um nicht wieder in alte, schlechte Gewohnheiten zurückfallen. Die Saftkur soll ja der Anstoß für eine gesunde Ernährung sein. Das geling mir ganz gut aber natürlich kam auch ich um die ein oder andere Sünde nicht herum.

Fazit

Mein Fazit für dieses Review ist, dass mir die Berioo Bio Saftkur auf jeden Fall leichter fiel als gedacht und es mir auch besser als gedacht erging. Ich hatte mit Hungerattacken und ständigem Magenknurren gerechnet, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, dass 6 Säfte am Tag auch nur im Ansatz sättigend wirken. Aber schon am ersten Tag wurde ich eines Besseren belehrt und ab Tag zwei hatte ich sowieso das Gefühl, das mein Körper sich auf die Saftkur schon komplett eingestellt hatte.
Ich fühlte mich fitter und energiegeladener und auch meine Verdauung hatte sich spürbar verbessert. Ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt und konnte alles genau so angehen wie vor der Saftkur auch.
Natürlich hatte ich auch etwas abgenommen. Aber das war nicht der Anstoß für meine Saftkur. Sollte es auch bei Niemandem sein. Eine Saftkur ist für einen Einstieg in eine gesunde Ernährung gedacht, denn eine gesunde Ernährung wirkt dauerhafter als jede Crash Diät. Auch mir hat die Saftkur geholfen mehr über meine Ernährung nachzudenken und drauf zu achten, was ich alles zu mir nehme.
Ich kann also jedem, der noch keine Erfahrung mit einer Saftkur gemacht hat diese drei Tages-Saftkur empfehlen!

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