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intervallfasten

Trend 2018: Intervall-Fasten

Das Intervall-Fasten oder auch Intermittent Fasting oder intermittierendes Fasten ist der Trend 2018 und zurzeit in aller Munde. Hier erfahrt ihr was es mit dem immer beliebter werdenden Intervall-Fasten auf sich hat, wie es funktioniert und was es euch bringt.

Was ist Intervall-Fasten?

Beim Intervall-Fasten wechseln sich Essens- und Fasten Phasen zyklisch ab. Es wird also immer ein gewisses Intervall lang normal gegessen und anschließend eine gewisse Zeit gefastet, also auf Nahrung ganz oder teilweise verzichtet. Wie sich diese Phasen abwechseln und wie lange sie andauern hängt von der gewählten Methode ab.

Woher kommt der Fastengedanke?

Der Gedanke des Fastens geht auf die Lebensweise unserer Vorfahren in der Steinzeit zurück. Schon die Steinzeitmenschen haben (gezwungenermaßen) gefastet. Es gab Zeiten der Nahrungsaufnahme und Zeiten, in denen unseren Vorfahren keine oder nur sehr wenig Nahrung zur Verfügung stand. Der menschliche Körper ist also schon seit Millionen Jahren an das Fasten gewöhnt.

Fasten Methoden

Es gibt unzählige Methoden Intervall-Fasten zu betreiben. Die beiden häufigsten Methoden sind die 16 8 Methode und die 5 zu 2 Methode. Bei der Entscheidung, welche Methode die richtige für dich ist ist es wichtig, die Intervalle an deinem Leben auszurichten und nicht umgekehrt. Schau einfach welche Methode am besten zu dir und deinem Lebensstil passt, was dir am leichtesten fällt und was für dich am besten durchzuhalten ist.

16 8 Methode

Bei der 16 8 Methode werden immer 16 Stunden des Tages gefastet. Das Essensfenster beträgt somit 8 Stunden am Tag. In dieser Zeit werden 2-3 normale Mahlzeiten zu sich genommen. In der Fastenzeit solltest du nicht mehr als 30 kcal zu dir nehmen. Die ausreichende Flüssigkeitszufuhr durch Wasser und ungesüßten Tee ist dabei enorm wichtig. Das Fastenfenster kannst du dabei natürlich individuell an deine Bedürfnisse anpassen und zum Beispiel auch 14 Stunden lang fasten und deine Mahlzeiten in 10 Stunden zu dir nehmen. Wie du das Essensfenster in deinen Tagesablauf integrierst ist ebenfalls dir überlassen. So könntest du beispielsweise sowohl von 10 bis 18 Uhr essen oder auch von 12 bis 20 Uhr deine Mahlzeiten zu dir nehmen. Das ist ganz abhängig von deinen Vorlieben. Die 16 8 Methode gilt als besonders einfach in der Anwendung, da du für die Durchführung nicht viel an deinem Tagesablauf verändern musst.

5 zu 2 Methode

Bei der 5 zu 2 Methode isst du 5 Tage in der Woche ganz normal und zwei Tage lang wird gefastet. An den beiden Fastentagen isst du dabei nur sehr wenig, sodass du nur ca. 500 bis 600 kcal zu dir nimmst. Hier kannst du besonders gut leichte Kost, Säfte oder Suppen zu dir nehmen. Das Fasten solltest du dabei auf die Woche verteilen und nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen durchführen. Diese Methode erfordert etwas mehr Willenskraft als die 16 8 Methode, da 2 Tage in der Woche fast komplett auf Nahrung verzichtet wird. Auch diese Methode lässt sich variieren, sodass du auch einen Tag in der Woche Fasten kannst oder sogar an jedem zweiten Tag einen Fastentag einlegen kannst.

Es gibt einige Dinge die du bei beiden Methoden beachten solltest: Das Wichtigste ist, dass du auf dich und deinen Körper hörst und das Fasten so gestaltest, wie es dir persönlich guttut. Wenn du dich also nicht gut fühlst ist es keine Schande das Fasten zu brechen, wenn es dir damit besser geht. Ebenfalls solltest du darauf achten, während dem Essensfenster nicht über die Strenge zu schlagen. Eine gesunde Ernährung und genügend Nährstoffe sind das A und O beim Intervall-Fasten. Bemühe dich also genügend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu dir zu nehmen.

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