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Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzung - das Problem und was zu tun ist

Umweltverschmutzung und Umweltschutz. Was bedeutet das überhaupt und warum ist es so wichtig auf die Natur Acht zu geben? Unsere Erde ist das wichtigste Gut, das wir haben. Sie bietet uns einen Lebensraum mit allen Ressourcen, die wir brauchen und die für unser Überleben nötig sind. Wir wollen heute Licht ins Dunkel bringen und euch darüber aufklären, warum es wichtig ist die Natur zu schützen und dass es nötig ist, dass wir alle mit anpacken!

Was ist los?

Jedes Jahr landen ca. 8 Millionen Tonnen Müll in den Weltmeeren. Das ist ungefähr eine große LKW Ladung pro Minute. Aktuell befinden sich schon 140 Millionen Tonnen Müll im Meer. 140.000.000. Tonnen! Zum Vergleich: Ein durchschnittliches Auto wiegt ca. 1,4 Tonnen, ihr könnt euch also vorstellen wie viel Müll das ist. Es schwimmt zurzeit so viel Müll im Meer, dass ein Müllteppich entsteht, der so groß ist wie Zentraleuropa. Machen wir so weiter wie bisher, wird es im Jahr 2050 gemessen am Gewicht mehr Müll im Meer geben als Fische. Das ist ein großes Problem!

Wieso gelangt so viel Müll ins Meer?

In der heutigen Zeit gibt es viel mehr Müll als noch vor 100 Jahren. Alles wird verpackt, manchmal sogar mehrfach. Geht man im Supermarkt durch die Obst- und Gemüseabteilung, ist der Großteil der Ware zusätzlich zur natürlichen Schale meist noch in Plastik verpackt und auch Getränke werden immer häufiger in Plastikflaschen verkauft. Einwegplastik ist sehr weit verbreitet.

Leider fehlen häufig, besonders in den Schwellenländern, die Strukturen zum Sammeln und Verarbeiten der Abfälle. In den Schwellenländern fehlen zusätzlich oft Infrastruktur und finanzielle Mittel. Doch nicht nur die Schwellenländer stellen ein Problem bei der Müllbeseitigung dar, auch unser europäischer Müll landet häufig im Meer. Nur weil es in unseren Breiten üblich ist, dass der Müll von der Müllabfuhr abgeholt wird, ist er nicht gleich weg. Das „aus den Augen aus dem Sinn“-Prinzip funktioniert hier nicht! Deutschland exportiert einen Großteil des im Land entstandenen Mülls nach Asien, zum Beispiel nach Vietnam, Indonesien oder auf die Philippinen. Dort können die Massen an Müll jedoch nicht komplett verarbeitet werden und landen so im Meer. Doch nicht nur die Verarbeitung dort ist problematisch, auch in Europa selbst landet noch zu viel Abfall im Meer. Das Mittelmeer zählt zu einem der meist verschmutzten Meere weltweit und auch in der Nordsee gibt es bis zu 11 kg Müll pro Quadratmeter.

Warum ist das problematisch?

Ungefähr dreiviertel der oben genannten Müllmasse im Meer besteht aus Plastik. Plastikmüll hat eine Lebensdauer von 450 Jahren. Es dauert also im Gegensatz zu z.B. Essensresten oder Papier sehr sehr lange bis der Plastikmüll auf natürliche Art und Weise aus dem Meer verschwindet. Die Plastikteile verbleiben also im Meer. Dies stellt in vielerlei Hinsicht ein Problem dar. Zum einen fressen Vögel und Fische die umherschwimmenden Plastikteile. Diese verstopfen ihren Magen. Dies ruft ein Sättigungsgefühl bei den Tieren hervor, sodass sie verhungern. Zum anderen verheddern sich Meerestiere in umherschwimmenden Plastikteilen und strangulieren sich bis hin zum Tod. Jährlich sind zwischen 57.000 und 135.000 Wale, Robben und Seehunde davon betroffen.

Viele Plastikteile werden durch Brandung und Wellengang zerkleinert und somit zu Mikroplastik. Als Mikroplastik bezeichnet man feste, wasserunlösliche Plastikteile und Kunststoffpartikel, die 5 Millimeter oder kleiner sind. Diese gelangen in die Nahrungskette und schaden somit sowohl dem Ökosystem Meer als auch unserer Gesundheit. Neben den ökologischen Folgen hat die Verschmutzung auch ökonomische Folgen. Der Tourismus, die Schifffahrt und die Fischerei, sowie viele weitere Branchen leiden.

Was ist zu tun?

Um die Vermüllung der Ozeane zu stoppen müssen wir alle mithelfen. Politik, Verbraucher und Unternehmen müssen an einem Strang ziehen! Im Idealfall vermeiden wir dabei Plastikmüll wo es nur geht, denn Müll der gar nicht erst entstanden ist, muss auch nicht recycelt oder beseitigt werden und landet auch nicht im Meer.

Auch wir von Berioo haben uns mit dem Thema Umweltschutz beschäftigt und wollen unsere Verpackungen in höchstem Maße umweltfreundlich gestalten. Unsere Saftkur und unsere Suppenkur sind dabei bereits besonders umweltfreundlich gestaltet. Beide Kuren kommen ganz ohne Plastikmüll aus! Unsere Säfte und Suppen sind in Glasbehältern verpackt. Ihr könnt sie einfach mit eurem restlichen Altglas in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter entsorgen, sodass das Glas recycelt werden kann. Auch der Versand unserer Saft- und Suppenkuren erfolgt komplett plastikfrei. Auch wenn so hin und wieder mal eine Flasche zu Bruch geht, legen wir großen Wert auf diesen Beitrag zum Umweltschutz.

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