Vegane Buddha Bowl mit extra viel Protein

Vegane Buddha Bowl mit extra viel Protein

Buddha Bowls sind der neueste Food-Trend und wir lieben sie! Sie sind super gesund, machen satt und sehen toll aus. Benannt sind die Buddha Bowls übrigens nach dem runden und vollen Bauch von Buddha. Unser Buddha Bowl Rezept ist besonders proteinreich und damit hervorragend für vegane Sportler geeignet.

Zutaten Buddha Bowl

  • 2 große Süßkartoffeln
  • 4 Kartoffeln
  • 1 rote Zwiebel
  • pflanzliches Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Packung Quinoa To Go Tomate Pastinake
  • 4-5 Cocktailtomaten
  • 2 Möhren
  • weiße Bohnen (z.B. aus dem Glas)
  • 100g Tofu
  • 1 Brokkoli

Zutaten Dressing

Zubereitung

  1. Zuerst Kartoffeln und Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Umso kleiner die Würfel, umso schneller sind die Kartoffeln gar. Eine rote Zwiebel abziehen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Alles zusammen mit Salz, Pfeffer und pflanzlichem Öl vermischen, sodass alle Stücke etwas Öl abbekommen.
  3. Nun je nach Geschmack würzen. Entweder mit frischen Kräutern, wie Oregano und Thymian, oder etwas feuriger mit Curry, Kurkuma und Paprikapulver.
  4. Das Gemisch nun in eine Auflaufform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 20 bis 30 Minuten garen. Die Garzeit hängt von der Größe der Kartoffelstückchen und dem jeweiligen Backofen ab. Einfach probieren, wann es fertig ist.
  5. In der Zwischenzeit die Cocktailtomaten gründlich reinigen und halbieren. Die Möhre schälen und grob raspeln. Die weißen Bohnen etwas abtropfen lassen.
  6. Nun den Quinoa To Go aufkochen und kurz ziehen lassen.
  7. Das Tofu in mundgerechte Stücke schneiden. Wir haben Kräutertofu genommen, da es schon lecker gewürzt ist. Ihr könnt natürlich auch andere Tofu-Geschmacksrichtungen nehmen oder ein Naturtofu selber würzen.
  8. Den Brokkoli gründlich waschen und in kleine Röschen teilen. In kochendem Salzwasser für 2-3 Minuten blanchieren und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Der Brokkoli behält so seine Farbe und hat noch etwas Biss.
  9. Für das Dressing einfach (gekauften oder selbstgemachten) Humus mit Olivenöl und Apfelessig vermischen, sodass sich eine cremige, leicht flüssige Konsistenz ergibt. Mit Hanfproteinpulver und gegebenenfalls Salz und Pfeffer abschmecken. Wer sich beim Geschmack des Hanfproteins noch unsicher ist, gibt erst ein wenig hinzu und schmeckt ab.
  10. Mit Sonnenblumenkernen verzieren. Nun habt ihr eine leckere, vegane und proteinreiche Buddha Bowl für etwa 2 Personen. Guten Appetit!

Warum pflanzliche Proteine?

Proteine, auch als Eiweiß bekannt, sind ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers und stecken in jeder unserer Zellen. Proteine helfen unter anderem beim Wachstum und bei der Regeneration von Muskeln. Dies macht Proteine besonders für Sportler interessant. Nicht alle Proteine kann der Körper selber herstellen, deshalb sollten wir ihn unterstützen in dem wir Proteine, vor allem die darin enthaltenen essenziellen Aminosäuren, mit der Nahrung aufnehmen.

Die Lebensmittel mit dem höchsten Eiweißgehalt sind in der Regel Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte wie Käse und Quark. Als Veganer sind diese Lebensmittel aber nicht mehr auf dem Speiseplan und deshalb ist es wichtig auf pflanzliche Proteinquellen zu setzen.

Pflanzliche Proteine befinden sich vor allem in Nüssen, Hüsenfrüchten und Bohnen. Wir haben euch deshalb einmal eine Buddha Bowl zusammengestellt, die nur so vor pflanzlichen Eiweißen strotzt: Bohnen, Soja (ebenfalls aus Bohnen hergestellt), den Kichererbsen im Humus, Quinoa, Hanfprotein und Kartoffeln. Eine echte vegane Protein-Bombe also!

 

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